Glasgower Studie vergleicht Gesichts- und Stimmstile für haustierähnliche soziale Roboter
· Quelle: Robohub
Forschende der University of Glasgow testeten mithilfe von Augmented Reality fünf Gesichtsstile und fünf Klänge an einem Qoobo-Roboter mit 24 Freiwilligen. Tierähnliche und Anime-Gesichter schnitten gleich gut ab, Gesichter vermittelten Emotionen besser als Stimmen, und Haustierbesitzer bevorzugten tierische Designs; die Arbeit wurde auf der Konferenz MobileHCI vorgestellt.
Ganzen Artikel auf robohub.org lesen (öffnet in neuem Tab)Zusammenfassung von DroidBazaar. Der Originalartikel gehört seinem Verlag.